Ruppert aktuell

Aktuelle Berichte von unseren Baustellen und Projekten, Zertifizierungen, Neuzugänge im Unternehmen, Erweiterung unseres Fuhrparks, spezielle Auftragsabwicklungen oder einfach der ganz normale Alltag – hier erfahren Sie es zuerst!

04.10.2017

Ruppert GmbH & Co. KG modernisiert Fuhrpark

Ruppert investiert in neue Liebherr-Kettenbagger

Um auch in Zukunft großen Herausforderungen im Bereich Erdbau und Abbruch weiterhin professionell und kompetent gegenübertreten zu können, hat die Ruppert GmbH & Co.KG ihren umfangreichen Fuhrpark modernisiert. Sieben Fahrzeuge mussten weichen und Platz für wiederum sieben neue Liebherr Kettenbagger schaffen. Drei R 946 und vier R 924 wurden nun auf den Hof des Abbruchunternehmens in Frickenhausen ausgeliefert. Hauptsächlich werden die neuen Kettenbagger in den Kern-Bereichen der Ruppert GmbH & Co.KG eingesetzt. Mit zahlreichen Anbaugeräten wie Hydraulikhämmern, Abbruchscheren oder Abbruch- und Sortiergreifern werden die verschiedenen Anforderungen im Abbruch bewältigt. Speziell für den Erdbau wurden drei Bagger mit einer 3D-Steuerung von Leica ausgestattet. Durch diese Maschinensteuerung wird eine höhere Produktivität bei gleichzeitiger Reduktion der Kosten erreicht. Alle Maschinen sind mit dem intelligenten Oilquick Schnellwechselsystem für schnelleren Anbaugerätewechsel ausgestattet. Weiterhin erlaubt das biologische schnell und leicht abbaubare Hydrauliköl Panolin vier der neuen Maschinen den Einsatz in Wasserschutzzone 1.

Starke Partner für starke Projekte

Gerade im Abbruch setzt der Familienbetrieb Ruppert klar auf die innovativen und leistungsstarken Maschinen aus dem Hause Liebherr. Bereits im Jahr 1998 hatte das Unternehmen eine Vorreiterrolle eingenommen und deutschlandweit den ersten R 974 B Litronic Longfront im Einsatz. In der Gewichtsklasse von 40 bis 138 Tonnen setzt Ruppert außerdem auf die Kettenbagger R964 und R954 Longfront. Ein starker Partner an der Seite von Ruppert sind die Beutlhauser Gruppe sowie die Firmengruppe Nagel, auf deren Know-how das Abbruchunternehmen gern zurückgreift.

 

24.07.2017

Ruppert bildet aus

Auszubildender zum Bauwerksmechaniker für Abbruch und Betontrenntechnik startet seine Karriere bei Ruppert.

Seit diesem Jahr bietet die Ruppert GmbH & Co. KG die Ausbildung zum Bauwerksmechaniker für Abbruch und Betontrenntechnik an. Unser Lehrling befindet sich ab September im ersten Lehrjahr seiner Ausbildung, die im Rahmen des dualen Systems sowohl im Ausbildungsbetrieb als auch in der Berufsschule stattfindet. Bereits nach dem zweiten Ausbildungsjahr wird er die Prüfung zum Hochbaufacharbeiter ablegen. Sein drittes Ausbildungsjahr dient der Vertiefung spezifischer Inhalte rund um den Abbruch. Somit hat der Lehrling die Möglichkeit, gleich zwei Abschlüsse zu erwerben: den zum Hochbaufacharbeiter und den zum Bauwerksmechaniker.

Abbruch von A bis Z

Zu den Inhalten der Ausbildung gehören Abbrucharbeiten, der planmäßige Rückbau sowie Bohr- und Trennarbeiten an technischen Anlagen, Bauwerken und Bauwerksteilen aus Mauerwerk, Beton, Stahlbeton, Stahl und Holz bzw. deren Sanierung oder Modernisierung. Der Aufgabenbereich umfasst sämtliche Tätigkeiten wie das professionelle Absperren und Sichern einer Baustelle, die Entkernung des Gebäudes und den Ausbau von Bodenbelägen, Estrich, Trennwänden, Leuchtstoffröhren und Heizkesseln. Schließlich erfolgt der Abbruch mittels Baggern, Abrissbirnen oder durch Sprengung.

Ebenso wichtig wie der Abbruch ist das Erlernen der professionellen Trennung und Entsorgung der Abbruchmaterialien. Diese erfolgt in der Ruppert GmbH & Co. KG als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb fachmännisch und kompetent. Neben Abbruch- und Rückbauarbeiten sind auch Baumaßnahmen Teil der Ausbildung. Ein ausführliches Berufsbild präsentiert der Deutsche Abbruchverband auf seiner Website.

Weitere Infos zu aktuellen Stellenangeboten der Ruppert GmbH & Co. KG finden Sie hier

15.02.2017

Erfolgreiche RAL-Zertifizierung für Ruppert

Auch 2016 stellte sich die Ruppert GmbH & Co.KG der Prüfung der RAL Gütegemeinschaft Abbrucharbeiten e.V. Mit Erfolg: Am 09.12.2016 wurde dem Unternehmen die Abbruchkompetenz in den Güteklassen HA3, Abbruch in Höhenklasse 3, AB, Abbruch von einzelnen Gebäudeteilen im Bestand und AK, den Arbeiten im kontaminierten Bereich bestätigt.

Die neutrale Bewertung von Qualitätsleistungen im Abbruchgewerbe ist die Aufgabe der RAL Gütegemeinschaft Abbrucharbeiten. Das Unternehmen Ruppert sieht in der jährlichen Zertifizierung nicht nur eine Form der internen Qualitätssicherung, sondern ist sich auch der Außenwirkung einessolchen Zertifikats bewusst.

„Seit Bestehen der Ruppert GmbH & Co.KG steht zertifizierte Kompetenz für uns an oberster Stelle“, erklärt Geschäftsführer Florian Ruppert. Denn Zertifizierungen nach relevanten Normen garantieren potenziellen Auftraggebern eine fachgerechte, zuverlässige und qualitativ hochwertige Ausführung ihres Auftrags. Das Zertifikat ist bis Ende 2017 gültig.

08.11.2016

Krachender Abschied eines Kraftwerks

Am 20. Oktober 2016 wurde auch der letzte Teil des ehemaligen Kraftwerks Thierbach gesprengt. Nachdem in den vergangenen Jahren bereits die Kessel erfolgreich beseitigt worden waren, wurde nun der übrig gebliebene Zwischenbau erfolgreich gesprengt. Das Kraftwerk wurde bereits vor 17 Jahren stillgelegt, im kommenden Jahr wird es endgültig von der Bildfläche verschwunden sein.

200 Meter lang, 60 Meter hoch, 150.800 Tonnen – ein Schutthaufen

Auch für Ruppert Betriebsleiter Wolfgang Löscher, der bereits die vorherigen Sprengungen begleitet hatte, war dies keine gewöhnliche Aufgabe. „Besonders spannend ist der Moment kurz vor der Sprengung“, berichtet er. Wenn sowohl die Schaulustigen, die Fotografen, als auch das ganze Team und der Sprengmeister den Atem anhalten, dann ist es für einen kurzen Moment ganz still. Zumal die benachbarte Bundesstraße von der Polizei gesperrt wurde.“ Pünktlich um 13 Uhr ertönte dann das Hornsignal und Sprengmeister Schneider zündet.

Alles nach Plan

Wie vorgesehen erfolgt die Sprengung in drei Abschnitten, bei denen jeweils ein Drittel des Gebäudeteils nach vorne umfällt und dem Erdboden gleichgemacht wird. Übrig bleibt eine riesige Staubwolke, ein Trümmerfeld aus Schutt, Stahl und Beton – so groß wie zwei Fußballfelder – und ein hochzufriedenes Sprengungs-Team. Die Ruppert GmbH & Co.KG ist nun zum letzten Mal mit der Beseitigung des Schutthaufens beschäftigt, sodass im nächsten Jahr vom Kraftwerk nichts mehr zu sehen sein wird. So hat sich nun auch ein letzter Zeuge der Braunkohleindustrie rund um Leipzig endgültig verabschiedet. Einen ausführlichen Bericht sowie ein Video der Sprengung hat die Leipziger Volkszeitung veröffentlicht. Weitere Informationen zum Langzeitprojekt Thierbach erhalten Sie außerdem in unserem Pressespiegel. Ein beeindruckendes Video der Sprengung finden Sie zudem auf unserem Youtube-Kanal MyRuppert oder bei unseren aktuellen Videos

 

14.01.2016

Erneute RAL-Zertifizierung für Ruppert

Alle Gütekriterien erfüllt

Über eine erneute RAL-Zertifizierung freut sich die Ruppert GmbH & Co. KG seit dem 04.12.2015. Die RAL Gütegemeinschaft Abbrucharbeiten e.V. hat dem Unternehmen bis Ende 2016 die Abbruch-Kompetenz in den Güteklassen HA3, Abbruch in Höhenklasse 3, AB, Abbruch von einzelnen Gebäudeteilen im Bestand und AK, den Arbeiten im kontaminierten Bereich bestätigt.

Die RAL Gütegemeinschaft Abbrucharbeiten steht für die neutrale Bewertung von Unternehmen im Abbruchgewerbe, um die Qualität der angebotenen Leistungen langfristig zu sichern. Für die Ruppert GmbH & Co. KG ist die Zertifizierung eine Form der internen Qualitätssicherung. Zudem legt das Unternehmen seit Bestehen großen Wert auf Zertifizierungen. Diese stehen für Leistungsfähigkeit und garantieren potenziellen Kunden eine fachgerechte und zuverlässige Ausführung des Auftrags.

Weitere Informationen zu den Gütebedingungen finden Sie auf der Website der RAL Gütegemeinschaft Abbrucharbeiten.

22.12.2015

Eine Mälzerei muss weichen

Von Juli bis Oktober dieses Jahres hat die Ruppert GmbH & Co.KG die ehemalige Malzfabrik in Ochsenfurt beseitigt. Bei dem Projekt mit einem Gesamtvolumen von 62.000 m3 umbauter Raum wurden neben Mineralwolle auch ca. 6.000 mAsbest beseitigt.

Das Gelände der alten Mälzerei wird von der Main Post zu Recht als „Quartier“ bezeichnet. Dieses liegt keineswegs am Stadtrand, sondern bildet den Mittelpunkt zwischen Ärztehaus, Schule und Schützenhaus am Main. Umso vorsichtiger musste bei den Abbrucharbeiten im kontaminierten Bereich sowie in Höhenklasse 3 vorgegangen werden.

Mit der erfolgreichen Beseitigung der alten Fabrikations- und Lagergebäude und dem dazugehörigen Wohnhaus, legte die Ruppert GmbH & Co.KG den Grundstein für die Neugestaltung des Quartiers, inklusive Infrastruktur und Straßenführung. Eine Bildergalerie zu diesem Projekt finden Sie in der Rubrik Abbruch, Höhenklasse 3, in unserem Pressespiegel können Sie zudem einen Artikel der Main Post über den Abbruch der Mälzerei lesen.

16.12.2015

Ruppert macht Schule

Viel Fingerspitzengefühl und Können im „Abbruch an zu erhaltenem Gebäude“ konnte das Team der Ruppert KG bei Abbrucharbeiten an der Grund- und Mittelschule Ochsenfurt unter Beweis stellen. Im Zuge einer Generalsanierung der Schule, die Anfang 2014 mit dem symbolischen Spatenstich begonnen wurde, war die Ruppert KG seit Juli 2015 mit dem Abbruch des maroden Südflügels mit einem Volumen von 1.700 m³ umbauter Raum beschäftigt. Zudem betreute der Ruppert Containerdienst den kompletten Umbau.

Die Ruppert KG war zudem für die Erdarbeiten verantwortlich. Etwa 1.000 m³ kleinteilige Erde wurden, unter anderem mit dem L 914 und dem Terex TW 85 bewegt. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich im Herbst 2016 abgeschlossen sein.

Impressionen der Ochsenfurter Schulsanierung finden Sie sowohl in unseren Kategorien Erdarbeiten, als auch unter Abbruch in Höhenklasse 2.  

11.12.2015

Ruppert beseitigt Bräubachtalbrücke

Seit dem Frühjahr 2013 ist die Ruppert KG mit dem Projekt „Bräubachtalbrücke“ auf der BAB7 beschäftigt. Dieses beinhaltet den Rückbau und die Erdarbeiten, die für den Bau der neuen Brücke zwischen Marktbreit und Gnodstadt nötig sind. Der Rückbau des 247,5 Meter langen Brückenstücks mit einer maximalen Pfeilerhöhe von 37 Metern über Grund erfolgte mittels eigener Longfronttechnik. Jede Fahrtrichtung wurde separat abgebrochen, sodass der Verkehr auf der Gegenfahrbahn ungestört weiter laufen konnte. Lediglich für den Abbruch des Pfeilerkopfes musste die Autobahn kurzzeitig voll gesperrt werden.

Insgesamt 9.500 m³ Stahl und Spannbeton wurden bewegt. Die Erdarbeiten mit einem Gesamtvolumen über 100.000 m³ werden voraussichtlich bis zum Frühjahr 2016 fertig gestellt.

Weitere Informationen und Bilder zu diesem Projekt finden Sie in unseren Referenzen sowie in unserem Pressespiegel. Wie einer der Brückenpfeiler mit einem Hammerkopf, der ein Eigengewicht von 100 Tonnen auf die Waage bringt, in sich zusammenfällt, können Sie in bewegten Bildern unter Aktuelle Videos verfolgen.

21.07.2015

Video zur Sprengung des Kraftwerks Thierbach veröffentlicht

Beeindruckende Bilder zur Kesselsprengung in ehemaligem Kraftwerk

Ein Video der Sprengung von drei Kesseln im Kraftwerk Thierbach am 06.02. ist nun unter Aktuelle Videos zu sehen. Besonders beeindruckend ist der Moment, in dem die 24.000 Tonnen Stahl in sich zusammenfallen. Das Video liefert beeindruckende Bilder der Sprengung. Durch Aufnahmen aus der Luft, vom Boden und in Zeitlupe sind die Sprengung und die dabei entstandene Staubwolke aus verschiedensten Perspektiven zu sehen.

Seit Mitte 2014 arbeitet die Ruppert KG am Rückbau des ehemaligen Kraftwerks Thierbach. 150 kg hochexplosives Material, tagelange Vorbereitungen und ein strengstens eingehaltener Ablaufplan sorgten dafür, dass am 06.02. alles glatt lief.

Weitere Informationen zum Projekt „Rückbau Kraftwerk Thierbach“ lesen Sie weiter unten auf dieser Seite sowie in unserem Pressespiegel.

26.03.2015

Ruppert KG ist präqualifizierter Betrieb

Ruppert erhält Präqualifizierungsbestätigung

Mit Urkunde vom 09.03.2015 darf sich die Ruppert GmbH & CO KG offiziell als präqualifizierter Betrieb bezeichnen. Die Präqualifikation bedeutet laut Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen, PQ VOB die „vorgelagerte, auftragsunabhängige Prüfung der Eignungsnachweise entsprechend der in § 6 VOB/A definierten Anforderungen“. Sie ersetzt die Nachweise zu Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit und schafft damit große Rechtssicherheit.

Die Vorteile, die sich für potenzielle Auftraggeber ergeben, liegen auf der Hand. Die Prüfung, die von der Präzertifizierungsstelle DQB Deutsche Gesellschaft für Qualifizierung und Bewertung mbH durchgeführt wurde, gibt dem Bauherren schnell und unkompliziert Aufschluss über die juristische Zuverlässigkeit und die technische Kompetenz der Ruppert KG.

Das Unternehmen stellt sich somit neben EfbV, SCC und RAL Abbrucharbeiten (HA3;AB;AK) auch dem öffentlichen Präqualifikationsverfahren PQ und erzielt dadurch nicht nur eine Bestätigung seiner Leistungsbereitschaft und Seriosität, sondern auch eine erhebliche Erleichterung und juristische Absicherung für den Auftraggeber.

Mit einer eigenen Registriernummer wurde die Ruppert KG in die Liste präqualifizierter Unternehmen eingetragen. Geprüft und präqualifiziert wurde Ruppert in den Leistungsbereichen Erdarbeiten sowie Rückbau-, Verwertungs- und Entsorgungsarbeiten.

13.02.2015

Drei weitere Kessel im Kraftwerk Thierbach erfolgreich gesprengt

Die Sprengung der restlichen drei Kessel des Kesselhauses im Kraftwerk Thierbach am 06.02. wurde tagelang vorbereitet. 150 kg hochexplosives Material wurde in das Gebäude eingearbeitet. Zudem wurden einige hohle Stützen mit Wasser gefüllt, um die Stahlstützen des Gebäudes zum Zerbersten zu bringen.

24.000 Tonnen Stahl und eine riesige Rauchwolke

Nachdem am 14. Januar bereits der erste und größte Kessel des ehemaligen Kraftwerks erfolgreich gesprengt wurde, ging es nun Nummer zwei, drei und vier an den Kragen. Der Ablaufplan wurde strengstens eingehalten. Um 13 Uhr war ein lauter Donner zu hören, dann fielen 24.000 Tonnen Stahl in sich zusammen. Der Gefahrenbereich im Umkreis von 300 Metern wurde gesichert, dafür wurde auch die B95 und die S48 kurzfristig durch die Polizei gesperrt. Die Bundesstraße musste sogar länger als geplant gesperrt bleiben, da die Rauchwolke dort die Sicht genommen hätte.

Im Projekt „Rückbau des Kraftwerks Thierbach“ ist die Ruppert KG durch die Sprengung wieder einen entscheidenden Schritt voran gekommen. Mit unserem Liebherr 974 Longfront, LH 964, LH 954, LH 944 arbeiten wir nun daran, das Material aufzubereiten und abzutransportieren.

21.01.2015

Kraftwerk Thierbach: erster Kessel ist gefallen

Beim Rückbau des ehemaligen Kraftwerks Thierbach in Borna, mit dem die Ruppert KG seit einem halben Jahr beschäftigt ist, hat das Team einen weiteren Meilenstein erreicht. Am Mittwoch, den 14. Januar, wurde der erste von vier Stahlkesseln erfolgreich gesprengt.

13.000 Tonnen Stahl zu Fall gebracht

90 kg hochexplosiver Sprengstoff waren nötig, um die 13.000 Tonnen Stahl des ersten Kessels zum Einsturz zu bringen. Seit Wochen wurde bereits an den Vorbereitungen gearbeitet. Die 16 Stahlstützen wurden mit Wasser gefüllt und mit der Sprengladung präpariert. Dann war es so weit. Nachdem die B95 und die Staatsstraße 48 kurzzeitig gesperrt waren, wurde die Sprengung um Punkt 13 Uhr eingeleitet.

5 cm Platz zum Nebengebäude

Sprengmeister Michael Schneider berichtet von einer der vielen Herausforderungen dieser Sprengung. Demnach waren zum nebenliegenden Kessel 2 gerade einmal 5 cm Platz. Umso entscheidenden war, dass der Kessel 1 wie geplant nach vorne gekippt ist. Nachdem bei der Sprengung alles nach Plan verlief und das Ruppert-Team nun genaue Informationen über Erschütterung und Druckwellen eingeholt hat, kann die nächste Sprengung vorbereitet werden. Bis dahin müssen die 13.000 Tonnen Stahl mit schwerem Gerät, dem hauseigenen Liebherr 974 Longfront, aufbereitet und abtransportiert werden. Der gesprengte Kessel hat nach Sprengung immer noch eine Höhe von 30 Meter.

08.01.2015

RAL-Zertifizierung erfolgreich bestanden

Ruppert auf dem Prüfstand 

Die Ruppert GmbH & Co. KG freut sich über eine erneute RAL-Zertifizierung. Am 22. Dezember 2014 wurde dem Unternehmen von der RAL Gütegemeinschaft Abbrucharbeiten e.V. die Abbruch-Kompetenz bestätigt. In den Güteklassen HA3, Abbruch in Höhenklasse 3, AB, Abbruch von einzelnen Gebäudeteilen im Bestand und AK, den Arbeiten im kontaminierten Bereich erfüllt Ruppert alle Gütekriterien.

Die RAL Gütegemeinschaft Abbrucharbeiten hat sich zur Aufgabe gemacht, Qualitätsleistungen im Abbruchgewerbe neutral zu bewerten. Für Ruppert ist dies nicht nur eine Form der internen Qualitätssicherung, sondern von weitaus größerer Bedeutung. Auf Zertifizierungen legt das Unternehmen seit Bestehen großen Wert. Diese stehen für Leistungsfähigkeit und garantiert potenziellen Kunden eine fachgerechte und zuverlässige Ausführung des Auftrags.

Weitere Informationen zu den Gütebedingungen finden Sie auf der Website der RAL Gütegemeinschaft Abbrucharbeiten.

14.10.2014

Erneuerung der Talbrücke Heidingsfeld – Ruppert beginnt mit Erdarbeiten

Erdbau auf anspruchvollstem Niveau

Seit August dieses Jahres ist die Firma Ruppert mit den Erdarbeiten für den Bau der neuen Talbrücke Heidingsfeld der Bundesautobahn A3 beschäftigt. Im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der A3 im Abschnitt zwischen Würzburg-Heidingsfeld und der Mainbrücke Randersacker waren die Bagger bereits im April 2014 am Werk und haben das alte Überführungsbauwerk der B19 über die A3 abgebrochen.

Zentrales Bauwerk des A3-Ausbaus ist die Talbrücke Heidingsfeld, die nun erneuert wird. Das Volumen der Erdarbeiten beläuft sich auf 200.000 Kubikmeter, wobei 28.000 Kubikmeter Liefermaterial zum Einsatz kommen werden. Als Besonderheit nennt Ruppert die Errichtung einer 380 qm großen KBE-Wand (Konstruktiv Bewehrte Erde). Bei diesem Prinzip wird mit einzelnen Lagen Geogitter zwischen der Erde eine „Bewehrung“ erstellt, die zur Stabilisierung des Erdblocks dient und somit die Standsicherheit einer steileren Böschung gewährleistet. Der tiefste Fundamentaushub mit einem Höhenunterschied von 15 m verläuft entlang der Trasse der Deutschen Bahn.

14.10.2014

Ruppert KG „beseitigt“ das ehemalige Kraftwerk Thierbach

Abbruch im kontaminierten Bereich

Seit dem Sommer 2014 ist die Ruppert KG mit dem Rückbau des ehemaligen Kraftwerkgebäudes in Thierbach beschäftigt. Das Projekt wird voraussichtlich im Juli 2017 fertiggestellt sein, die Arbeiten im kontaminierten Bereich sollen bis Ende dieses Jahres abgeschlossen sein.  

1999 wurde das Kraftwerk abgeschaltet, die Kühltürme und der Schornstein wurden bereits gesprengt. Auf insgesamt 761.800 m3 umbauten Raum werden nun auch das Kesselhaus (Stahlbau, Höhe 58,5 m), der Zwischenbau (Stahlbeton, Höhe 61,2 m) und das 30 m hohe Maschinenhaus abgebaut. Während Kesselhaus und Zwischenhaus durch eine Sprengung niedergelegt werden, wird das Maschinenhaus maschinell abgebrochen.

Mit dem Rückbau des Kraftwerks stellt der zertifizierte Entsorgungsfachbetrieb Ruppert seine Kompetenz im kontaminierten Bereich unter Beweis. Schwach gebundener Asbestzement, alte Mineralwolle und Morinol gilt es fachmännisch abzutragen und zu entsorgen. Ausgerüstet mit Baggern, Schneidbrennern, aber auch mit Schutzanzügen, Atemschutzmasken und Staubsaugern arbeitet sich die Ruppert Mannschaft nun Stück für Stück in das Gebäude vor. Geschätzte 20.000 Tonnen Stahl sollen aus dem Gebäudekomplex gewonnen werden.

10.04.2014

Abbruch der B19 Brücke: 2.800 Kubikmeter Beton mussten weichen

Zehn Bagger, zwei Radlader und eine Laderaupe – gegen eine Brücke. 

In der Nacht auf den 7. April 2014 waren 20 Mitarbeiter der Ruppert KG mit dem Abbruch der ausgedienten B19-Brücke über die BAB3 an der Anschlussstelle Heidingsfeld beschäftigt. Bereits seit einiger Zeit wird der Verkehr der B19 über eine Behelfsbrücke geleitet. Daneben stand noch das ausgediente Stück der alten Brücke, das nun abgerissen wurde.

Weicher Fall ins Fallbett

Das Ruppert-Team begann nach der Sperrung der A3 um 21 Uhr damit, aus Liefermaterial ein bis zu einem Meter hohes Fallbett unter der Brücke zu legen. Anschließend begannen unsere Bagger in allen Größen – von 25-Tonnen bis zu 100-Tonnen – die Brückenfahrbahn abzutrennen und diese Stück für Stück in das Schutzbett fallen zu lassen. Anschließend wurden die rund 2.800 Kubikmeter Stahlbeton zerteilt, mit Radladern zur Seite geräumt und in den folgenden Tagen abtransportiert.

Nachtschicht für das Ruppert-Team

Besonders der 50 Jahre alte Mittelpfeiler der Brücke erwies sich als „harte Nuss“, deren Stahlbeton nur schwer zu knacken war. So verlängerte sich die geplante Nachtschicht bis in den nächsten Tag hinein. Der Stau hielt sich jedoch in Grenzen, wie die Main-Post berichtete.

Nun ist die „Bahn frei“ für die neue B19 Brücke!

09.10.2012

Ruppert beseitigt Würzburger Lokschuppen 3

Ein historisches Bauwerk muss weichen: Ruppert ist der richtige Partner

Denkmalschützer bedauern den Abriss des Würzburger Lokschuppens hinter dem Hauptbahnhof, der seit September 2012 in vollem Gange ist. Doch in und unter dem Gebäude, das nicht unter Denkmalschutz steht, lagern Schadstoffe, die die Würzburger Trinkwasserversorgung gefährden könnten. Ein Auftrag, wie geschaffen für die Ruppert GmbH & Co.KG – Spezialist für Abbruch im kontaminierten Bereich. Als zertifiziertes Unternehmen (RAL-Gütezeichen AK) und Entsorgungsfachbetrieb (gem. §52 KrW-/AbfG) verfügt Ruppert über langjährige Erfahrung und das notwendige Know-how, um ein fachgerechtes Entfernen und Entsorgen von Gefahr- und Schadstoffen sicherzustellen.

Großes Projekt mit großer Geschichte

Wie der Würzburger Hauptbahnhof wurde auch der Lokschuppen im Zweiten Weltkrieg stark zerstört und im Jahr 1949 wiederaufgebaut. Einzig der südöstliche Abschnitt wurde nicht wiederaufgebaut, so dass der heutige Grundriss nicht dem ursprünglichen Umgriff entspricht. Die westliche Rotunde, Lokschuppen 3, wurde bereits 1948 in vereinfachten Formen als Stahlbetonkonstruktion mit Ziegelfüllung wiederaufgebaut. So imposant die Geschichte des Gebäudes auch ist, stellt der Lokschuppen aufgrund seiner Kontamination (PAK, MKW, Bromacil, Pestizide und Herbizide) in der Bausubstanz eine Gefahr für die Bahnhofsquellen dar, weshalb die Deutsche Bahn sich nun für den Abriss entschieden hat.

Auftraggeber für den Abriss ist die Bauer Umwelt GmbH Schrobenhausen. Der 17 Meter hohe Lokschuppen verfügt über ein Volumen von ca. 25.000 cbm. 1.700 qm Asbest gilt es hier auf einer einsturzgefährdeten Dachkonstruktion fachgerecht zu beseitigen. Nach Abtragung der kontaminierten Bausubstanz wird mit der fachmännischen Bodensanierung begonnen. Hierzu ist eine baubegleitende Fachaufsicht, inklusive der erforderlichen Flächensondierung erforderlich. Das sondierte Material wird anschließend ausgehoben, direkt verladen und zu einer externen Bereitstellungsfläche transportiert. Dort erfolgt eine haufwerksbezogene Deklaration mit einer anschließenden Aufbereitung oder langfristigen Entsorgung. Das Projekt wird voraussichtlich im Dezember 2012 beendet sein.

04.10.2012

Ruppert GmbH & Co.KG erhält erneut RAL-Zertifizierung

RAL Gütegemeinschaft Abbrucharbeiten vergibt Zertifikat bis 2013

Erneut hat die Ruppert GmbH & Co.KG die RAL-Zertifizierung bestanden. Die Gütegemeinschaft Abbrucharbeiten, die sich zur Hauptaufgabe gemacht hat, Qualitätsleistungen im Abbruchgewerbe neutral zu bewerten, bestätigte dem fränkischen Unternehmen zertifizierte Abbruch-Kompetenz bis 2013 in den höchsten Güteklassen: HA3, Abbruch in Höhenklasse 3, AB, Abbruch von einzelnen Gebäudeteilen im Bestand und AK, den Arbeiten im kontaminierten Bereich.

Ruppert auf dem Prüfstand


Die RAL Gütekriterien sind objektiv überprüfbar und für jedermann öffentlich zugänglich. So wie alle zertifizierten Abbruchunternehmen, verpflichtet sich auch Ruppert freiwillig zur Erfüllung der Gütebedingungen und unterwirft sich der Güteüberwachung. So prüfen von der Gütegemeinschaft bestellte Fremdüberwacher regelmäßig die Einhaltung der Kriterien. 


Zertifizierungen machen den Unterschied

Die RAL-Zertifizierung kennzeichnet ein leistungsfähiges Abbruchunternehmen und gilt als Entscheidungskriterium für sichere Auftragsvergabe. Seit Bestehen der Ruppert GmbH & Co.KG steht zertifizierte Kompetenz für das Unternehmen an oberster Stelle. Die Zertifizierungen nach relevanten Normen dienen potenziellen Auftraggebern als Beleg für Sachkompetenz und hohes Qualitätsniveau. Auf diese Weise garantiert Ruppert seinen Kunden eine fachgerechte, zuverlässige und kompetente Abwicklung ihres Auftrages.

22.08.2012

HypoVereinsbank-Gebäude in Würzburg: Abbruch in Riesenschritten

Ruppert im Zentrum

Seit August 2012 ist die Ruppert GmbH & Co.KG mit dem Abbruch des HypoVereinsbank-Gebäudes im Herzen Würzburgs beschäftigt. Der begrenzte Raum in der Eichhornstraße macht den Abriss des vierstöckigen Gebäudes mit 1.700 Quadratmetern Grundfläche zu einer besonders anspruchsvollen Aufgabe, der das Ruppert-Team mehr als gewachsen ist: „Da sitzt ein absoluter Fachmann auf dem Baggersitz“, so Architekt Peter Menig. „Durch gekonnten Umgang mit seinem Gerät verhindert er, dass die unteren Gebäudeteile durch das Gewicht der oberen abgebrochenen Teile einstürzen oder gar eine ganze Wand umkippt."

Zertifizierte Kompetenz

Als zertifizierter Fachbetrieb für Erdbau und Abbruch stellt die Ruppert GmbH & CO.KG hier erneut ihre Abriss-Kompetenz unter Beweis und macht das HypoVereinsbank-Gebäude mit großem Gerät und viel Fingerspitzengefühl in wenigen Wochen dem Erdboden gleich. Weitere Informationen zu diesem Projekt erhalten Sie in unserem Pressespiegel: hier berichtet die Main-Post ausführlich über die Baustelle.

15.08.2012

Haus Franziskus in Ochsenfurt: Abriss mit Fingerspitzengefühl

Großeinsatz für Ruppert-Bagger: Das alte Haus Franziskus muss weichen.

Seit Mitte August ist die Ruppert GmbH & Co.KG mit dem Abbruch des Altbaus des Ochsenfurter Altenheims Haus Franziskus beschäftigt. Für den Abbruch ist nicht nur wahres Fingerspitzengefühl, sondern auch schweres Gerät erforderlich. Auf mehreren Schwertransportern brachte das Ruppert-Team den riesigen Abbruchbagger zur Baustelle – vornehmlich nachts, wenn auf den Autobahnen wenig los war. "Ganze vier Wochen haben wir gebraucht, um alle Genehmigungen für den Transport vom letzten Einsatzort in Jena zu bekommen", erklärt Juniorchef Florian Ruppert. Elf Achsen hat der schwerste der Transporter, mit dem Hauptaggregat des Baggers beladen, wiegt er über 100 Tonnen. Jeder der beiden Kettenantriebe für den Bagger ist allein schon 16 Tonnen schwer.

Sieben Geschosse – Stück für Stück von oben abtragen

Knapp 30 Meter ist der Bau hoch. Der Arm des Baggers greift bis in eine Höhe von 44 Metern. Ein solcher Höhenabbruch in Klasse 3 hat bei der Ruppert GmbH & Co. KG Tradition: Das Unternehmen verwendete bereits 1999 als erstes in Deutschland den Longfront Liebherr R974 mit 37 m Abbruchausleger. Heute gibt es bundesweit drei. Auch die erforderlichen Zulassungen und Prüfungen für den Abbruch und die Entsorgung solch großer Gebäude sind nur einem kleinen Kreis von Spezialisten vorbehalten.

Der Zusammenbau auf der Baustelle ging schnell, gerade mal einen Vormittag benötigte das Ruppert-Team dafür. Die Maschine bringt mehr als 140 Tonnen auf die Waage, dagegen wirkte der Radbagger, den sie dabei zur Hilfe nahmen, beinahe niedlich. Auch ein großer Autokran mit über 100 Tonnen Hubkraft half mit, die einzelnen Baugruppen wieder zusammenzufügen. Knifflig war vor allem die Montage des langen Arms, der seit Tagen schon auf dem Gelände lagerte.

Vorsicht ist geboten

Bevor es Mitte August losging, wurden im Inneren des Gebäudes bereits alle Einbauten entfernt. Nur das Betonskelett blieb übrig, das später in der Recyclinganlage zur mineralischem Baustoff zerkleinert wird. Auch hier verfügt Ruppert als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb über die notwendigen Kompetenzen.

Mit seinem langen Greifer trägt der Bagger nun die Mauern des siebenstöckigen Baus vorsichtig ab. Besondere Vorsicht ist dabei gerade im Rückteil des Altbaus geboten, hier beträgt der Abstand vom Alt- zum Neubau des Seniorenheims gerade einmal vier Meter. Voraussichtlich soll der Abriss des Gebäudes bis Ende September abgeschlossen sein. Dann steht der zeitraubende Abbruch des Fundaments auf dem Plan, bevor schließlich mit dem Bau einer Appartement-Wohnanlage begonnen werden kann.

04.12.2011

Schadensbeseitigung nach Brand in der Würzburger Peterpfarrgasse

Entsorgung und Schadensbeseitigung nach Würzburgs größtem Brand seit 1945

Über 100 Feuerwehrleute waren beim größten Brand in Würzburgs Innenstadt seit über 65 Jahren im Einsatz: in der Peterpfarrgasse stand in der Nacht auf den 15. November 2011 der Gebäudekomplex von St. Hildegard in Flammen. Das komplette Dachgeschoss – auf einer Länge von 150 Metern – wurde durch das Feuer zerstört. Die Staatsanwaltschaft geht weiterhin von Brandstiftung aus, der entstandene Schaden beträgt nach einer vorsichtigen Schätzung rund drei Millionen Euro. Die dort ansässige Kindertagesstätte sowie die Fachakademie für Sozialpädagogik konnten kurzfristig ausquartiert werden. Unmittelbar nach dem Brand hieß es dann für die Ruppert GmbH & Co.KG: Aufräumen!

Die Generalsanierung beginnt mit Ruppert

Im Schutze der Feuerwehr wurde bereits am nächsten Tag die Straße gereinigt und der Bauzaun errichtet, damit sofort mit den Aufräumarbeiten begonnen werden konnte. Mit einer aufwendigen Brandschadenberäumung mittels Handabbruch, läuteten wir die Generalsanierung des Gebäudes ein. Noch in der gleichen Woche wurde in der schmalen Gasse ein großer Baukran aufgestellt um den Brandschutt mittels Schuttmulde vom Dach zu bekommen. Nach Freigabe der Kripo konnte das Ruppert-Team sich anschließend Stück für Stück durch den verwüsteten Dachstuhl arbeiten.

Entsorgung über firmeneigenen Containerdienst

Hauptaugenmerk lag auf der fachgerechten Entsorgung von Schutt, zerstörtem Mauerwerk, Holzbalken, Leitungen und verkohltem Hab und Gut der Hausbewohner. Dies erfolgte über den firmeneigenen Containerdienst. Eine Aufgabe, die wir als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb mit den Schwerpunkten Einsammeln, Befördern, Lagern und Behandeln von Abfällen kompetent durchführen konnten. Nach kurzer Zeit wurde mittels schwerer Technik ein zweiter Baukran in den Innenhof gehoben, um die gesamte Dachfläche zu erreichen.

Bereits Anfang Dezember beendeten wir die Aufräumarbeiten. Laut Zeitplan sollen das Kinderhaus und die Fachakademie rechtzeitig zu Beginn des neuen Schuljahrs 2012/2013 in die sanierten Räume von St. Hildegard zurückkehren.

24.11.2011

Abriss von fünf Häusern für neue Autobahn

Abbruch von Wohnhäusern: Ruppert Bagger schaffen Platz für neue Brückenpfeiler

Im Auftrag der Autobahndirektion Nordbayern waren die Bagger der Ruppert GmbH & Co. KG im November 2011 unter der Autobahnbrücke A3 bei Heidingsfeld im Einsatz. Fünf Häuser am Schattbergweg mussten weichen, da dort im Zuge des Ausbaus der A3 zwischen der Anschlusstelle Heidingsfeld und der Randersackerer Brücke die Pfeiler der geplanten neuen Autobahnbrücke entstehen sollen. Eine Aufgabe, die wir als zertifiziertes Abbruchunternehmen selbstverständlich kompetent durchgeführt haben.

Fachmännischer Abbruch in allen Höhenklassen

Neben Abrissprojekten wie diesem in Höhenklasse 1, sind wir auch für Abbrüche in Höhenklasse 2 und Höhenklasse 3 sowie im kontaminierten Bereich und sogar im Bestand zuständig. Wir bringen neben dem erforderlichen Fuhr- und Maschinenpark auch das nötige Know-how und eine langjährige Erfahrung mit.

In einem nächsten Schritt sollen vorbereitende Probebohrungen für die neuen Brückenpfeiler durchgeführt werden. Weitere Informationen über das Projekt erfahren Sie in unserem Pressespiegel.

23.01.2011

Vollraumsprengung erfolgreich durchgeführt

125 kg Sprengstoff und viel Wasser: Talbrücke Theilheim erfolgreich gesprengt

Einen ganz speziellen Auftrag führten wir 2011 im Zuge des sechsspurigen Ausbaus der Autobahn A3 durch: die Sprengung der Talbrücke Theilheim wurde in die Hände der Ruppert GmbH & Co. KG gelegt. Nachdem die neue Brücke bereits erfolgreich befahren wurde, kümmerten wir uns professionell um die Beseitigung der alten. Denn als zertifiziertes Abbruchunternehmen führen wir selbstverständlich auch Spezialabrisse durch.

Besondere Lösung für besonderen Auftrag

Für die größte jemals in Deutschland durchgeführte Vollraumsprengung wandten die Ingenieure unseres Planungsteams ein ganz besonderes Verfahren an. Was sich dahinter verbirgt, warum unsere Mitarbeiter die einzigen Schaulustigen waren und wie wir das Projekt „Brückensprengung" gemeistert haben, können Sie ausführlich in unserem Pressespiegel nachlesen, in unseren Referenzen nachsehen und in unserem Videobeitrag beinahe live verfolgen. Wir wünschen gute Unterhaltung!